marokkaner lieben ihren könig

14 Tage moppedfahren in marokko sind natürlich viel zu kurz.
Also nichts mit land und leute kennenlernen sondern konzentration auf das wesentliche: gasgeben.

Die ersten tage mit schneefall, minusgraden, 3 patschen und zündungsausfall lass ich lieber aus.
Nur so viel: dass es in afrika heiss ist, ist ein gerücht.
Und dass marokko ein kaltes land mit einer heissen sonne ist, stimmt auch nur zum teil, denn sonne gab’s lange keine.

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Südlich von Midelt dann endlich ende des schnees und weiter in richtung Merzouga auf die schoene algerische grenzpiste. Da standen wir nun vollgetankt und „ready to race“ – nur wohin? mohammed auf seinem blauen schiesser zeigte uns schliesslich den einstieg zur piste…
Auch fuer die schlüsselstellen fanden wir freundliche targi die uns im tausch gegen 1lt benzin in 45 minuten durch das sandige Oued Ziz führten.
So gings dann recht stur dem pfeil im gps folgend nach westen. Stop im Dra tal und weiter auf stein-, salzsee- und sandpiste nach Tata.

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Eine der schönsten etappen: durch tiefe schluchten zur oase Asarrakh und dann steil hinauf auf das plateau südlich von Tizzi-n Thagatine.
Weiter durchs Tades tal mach norden auf fast 3000m seehöhe und zur schönen aber unfahrbaren piste bei Askoum.

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fast 4000 Km in 10 tagen davon 1400 piste.

Mehr pix gibts hier:
https://picasaweb.google.com/mellowmex/Marokko2011#
(achtung nur fuer hartnaeckige. kein bild ohne mopped)

Und ein kurzes video gibt es hier:

(sound von unserer combo ‚Dave & The Pussies‘

enjoy
mex und horst